Klasse Klima

Klasse Klima in Köln. Quelle: Maxi Strauch

Klimaschutz ist wichtig, auch und gerade an Schulen. Bei »Klasse Klima«, einem Projekt der BUNDjugend mit dem netzwerk n, gestalten junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren Projekttage und AGs für Schüler*innen der 5. bis 13. Klasse. Während der Corona-bedingten Schulschließungen können Schüler*innen mit Online-Formaten mehr über Klimaschutz lernen und selbst aktiv werden.

Im Zentrum steht die Frage: Was können wir gemeinsam tun fürs Klima – in Sachen Mobilität, Ernährung, Energie und Konsum? Unsere Aktiven werden vorher geschult. Sie probieren Lehrmethoden aus und lernen Grundlagen der Umweltpsychologie kennen. Und sie planen, was sie an den Schulen anbieten können. Zusammen mit den Kindern und Jugendlichen erarbeiten sie dann, welche Ursachen und Folgen die Klimakrise hat.
Auch unterstützen sie die Schüler*innen, aktiv zu werden – auf persönlicher Ebene, in der Schule und nicht zuletzt mit Blick auf die Politik. In Arbeitsgemeinschaften geht es daran, konkret etwas umzusetzen an der eigenen Schule.
Noch bis 15. Oktober können Kinder und Jugendliche zudem an unserem Schulwettbewerb teilnehmen. Tipps für Aktionen zum Klimaschutz an der Schule haben wir in einem Aktionsheft aufgeführt, das Sie kostenlos bestellen und herunterladen können. Interessierte Schulen können sich gerne an die BUNDjugend wenden, wenn sie Projekttage planen oder Arbeitsgemeinschaften begleitet haben möchten (auch im kommenden Schuljahr). Und junge Erwachsene können sich weiter von uns schulen lassen oder auch als Quereinsteiger*innen an Projekttagen und AGs mitwirken.

Text: Klasse Klima. Foto: Maxi Strauch. Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved.
Dieser Beitrag erschien zuerst im BUNDmagazin 02/2020. 

https://www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/bundmagazin-1-20-1/


MEHR ZUM THEMA
Über unsere Angebote (viele online), den Wettbewerb und Schulungstermine informiert: www.klasse-klima.de
Kontakt: Katharina Dellos, katharina.dellos@bundjugend.de;
»Klasse Klima« wird übrigens vom Bundesumweltministerium gefördert.

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