Warum eigentlich?
Jetzt ist eine vegane Woche vorbei. Zeit zu beschreiben, warum ich mitmache!
Zunächst mal: schön das ihr auf dem Klimateam-Blog gelandet seid! Wo wir schon den Bezug haben: Klima und Ernährung…
Zu 18% stammen die klimaschädlichen Gase in der Atmosphäre aus der Landwirtschaft .
Hauptverantwortlich für diesen hohen Anteil ist die Viehwirtschaft und der Einsatz von synthetischen Stickstoffdüngern wie sie im konventionellen Landbau benutzt werden.
Durch eine vegane und ökologische Ernährung werden diese Emissionen vermieden und so kann jedeR zum Klimaschutz beitragen und muss nicht warten, bis sich z.B. die UNO dazu bequemt, das Problem des Klimawandels endlich anzupacken.
Unter vegan leben verstehe ich, dass man keine tierischen Produkte wie Eier oder Milch zu sich nimmt. Ich esse schon seit längerem größtenteils vegetarisch, weil die Fleischproduktion etwa siebenmal mehr Fläche als pflanzliche Lebensmittel beansprucht und ich das ziemlich kritisch sehe (s. Welthunger, Landverteilung).
Der Schritt zum Veganen ist eigentlich die Konsequenz aus meiner bisherigen Überzeugung Fleisch zu reduzieren. Nun bin ich gespannt, ob mir vegan Leben auch mit regionalen und saisonalen Bio-Lebensmitteln gelingt.
