BUNDjugend Blog - ... und jetzt noch die Erde retten!

Fair und gerettet – ein Foodsharing Frühstück in Mainz

8. Dezember 2014 von presse4bundjugend

22.11.14 Hmmmm..! Auf dem Buffet türmen sich Schälchen mit Pilz- und Kürbis-Humus Aufstrich, Gläser mit Marmelade, Bananenschokomus, aufgeschnittene Khakifrüchte, Tomaten, Gewürzgurken… Ein Berg Brötchen und ein paar Leiber Brot von gestern bieten die Basis für diese Leckereien. Es durftet nach Kaffee, Tee – und Reibekuchen. Aus unzähligen geretteten Erd- und Äpfeln haben Katja und Anna Kartoffelpuffer und Apfelmus gezaubert. Die Aufstriche sind ebenfalls aus Gerettetem. Kaffee und Tee sind fair gehandelt, genauso wie der Orangensaft. So frühstückt´s sich WELTbewusst :)
Buffet
FrühstückstellerTische


Meenz Global – die WELTbewusst Stadtrundgangsgruppe, der Weltladen der Uni Mainz und die Christliche Initiative Romero (CIR) haben zum Brunch geladen. Den ganzen Vormittag über trudeln Menschen ein. Insgesamt über fünfundzwanzig. Das Buffet wird leerer und leerer. Allen schmeckt’s. Der Körper ist versorgt!

Für den Kopf gibt es einen Input über die Produktion von Orangensaft, den wir in unseren Supermarktregalen kaufen. Es wird klar, dass Markt- und Machtkonzentration bei wenigen Konzernen Ausbeutung und Abhängigkeit der Beschäftigten und ArbeiterInnen bedeutet.

Gegen Mittag zieht eine Gruppe der Satten los. Sie informieren die KundInnen vor Aldi und Edeka über die Arbeitsbedingungen in der Produktion des Orangensaftes.Gruppenbild

Eine symbolische Übergabe von Protestkarten an die stellvertretenden Filialleiterinnen der Märkte findet ohne bildliche Dokumentation statt. Knapp 2000 unterschriebene Protestkarten wurden im vergangenen Jahr im Rahmen der „ausgepresst“-Kampagne von der CIR und ver.di gesammelt. Auf ihnen wird die Schaffung, Einhaltung, Kontrolle und Nachprüfbarkeit eines Verhaltenskodexes gefordert, unter Einbezug von Gewerkschaften und glaubwürdigen Interessenvertretungen. Auch sollen dieselben Rechte, einschließlich Tarifverträge und Betriebsräte, für die Beschäftigten an jeder Stelle und auf jeder Ebene der Lieferkette gelten (mehr Infos unter ci-romero.de/supermarkt).

Der bunte Vormittag geht zu Ende. Vielen Dank an alle, die mit gerettet, vorbereitet, gespeist und protestiert haben!


Miriam wagt vegan!

17. April 2014 von BUNDjugend

Ich möchte Veganerin werden – mit einigen Zusätzen. Ich möchte nicht nur vegan essen, sondern dabei auch ausschließlich Bio-Produkte kaufen, lokal und saisonal essen und nichts konsumieren, das Palmöl beinhaltet.

Miriam_ernährungIch weiß schon lange, dass ich die Natur und jedes Lebewesen schätze. Jedoch habe ich noch nie wirklich aktiv etwas unternommen und ich habe auch noch nie mein Verhalten langfristig verändert. Das Projekt About change verleiht meiner Liebe zum Umwelt- und Naturschutz den nötigen Druck, ein klares Ziel und eine eindeutige Weise, alle Fortschritte zu dokumentieren, um es nun wirklich konsequent umzusetzen. Außerdem weiß ich, dass am Ende Leute da sein werden, die sich für mein Projekt und meine Fortschritte interessieren werden. Ich möchte vegan werden, weil vegan leben für mich eine sehr gute Möglichkeit darstellt, durch relativ wenig Aufwand in ganz vielen Bereichen viel zu verändern. Ich denke, dass der Lebensmittel-Konsum mein anteilig größter Konsumbereich ist, so dass ich dort meine Macht als Konsument am besten einsetzten kann.

Das Experiment möchte ich starten, wenn ich grade neu nach Bonn gezogen bin und dort ein Praktikum mache. Ich denke, dass es zu viele Neuerungen auf einmal sein könnten. Und ich werde auch viel unterwegs sein, z.B. zu Freunden nach Antwerpen reisen, wobei ich es mir viel schwieriger vorstelle vegan/bio/lokal/saisonal zu leben, wenn ich nicht zu Hause bin. Meine Strategie im Umgang mit den Schwierigkeiten ist einerseits mich gedanklich darauf vorzubereiten und mich im Voraus schon mal zu informieren (z.B. wo könnte ich auch in Antwerpen einkaufen gehen) und andererseits in schwachen Momenten an manche Dokumentarfilme zu denken (z.B. Years of Living Dangerously; We feed the World), die zeigen, wie schrecklich es in manchen Bereichen der Welt zu geht und die mir verdeutlichen, dass ich etwas ändern kann!


Friederikes Gemüsekiste #3

4. November 2013 von BUNDjugend

Auch von mir gibt es einen kleinen Zwischenbericht.
Mein Monatsexperiment, die Gemüsekiste, musste leider zwischenzeitlich ein wenig ruhen, da ich mich beim Sport am Arm verletzt hatte und deshalb an schneiden und demnach leider auch an kochen nicht zu denken war.
Deshalb habe ich mich einfach bekochen lassen. Und da gab es zum Beispiel roten Mangold, der mich gedanklich und geschmacklich an den Mittagstisch von meiner Oma zurück versetzt hat, denn außer bei ihr und in meiner Gemüsekiste habe ich bunten Mangold noch nie irgendwo gesehen. Ich kann ihn allerdings nur wärmstens empfehlen. Denn er sieht nicht nur gut aus und färbt das Essen bunt, sondern er schmeckt auch ganz hervorragend und erinnert ein bisschen an Spinat.
Ein paar Probleme habe ich allerdings noch bei der Verwertung von Petersilienwurzel und Rote Beete, die bei uns normalerweise eingelegt wird. Aber ich möchte ja neue Dinge ausprobieren. Hat da jemand einen guten Rezepttipp für mich?
Nun geht es aber mit neuem Elan und einer neuen, spannenden Kiste in die nächste Woche.

friederike2 friederike3


Tschüss, Supermarkt! #2

4. November 2013 von BUNDjugend

Mehr als zwei Wochen unseres Ernährungsexperiments  „Regional und Bio“ sind vergangen und es ist mal wieder an der Zeit, Euch ein bisschen von unserem neuen Supermarkt-und Verpackungsmüll-freien Leben zu erzählen.
Wirklich neue Rezepte haben wir leider nicht zu bieten, dafür aber eine Menge an neuen Erfahrungen:
Anstelle von Bananen, Kiwis und Aprikosen gibt es bei uns nun Äpfel, Birnen und Zwetschgen, teilweise selbst gesammelt, teilweise vom Öko-Wochenmarkt.
Schokolade, Kaffee und Reis fielen bisher weg (abgesehen von der Reste-Verwertung), genauso wie unsere heiß geliebten Brotaufstriche, vegane Aufschnitte und Süßigkeiten.
Dafür steht nun jedoch eine bunte Auswahl an Blumenkohl, Brokkoli, Möhren, Kartoffeln, Sellerie, Porree, Tomaten, Kürbis und Zucchinis aus der Region auf unserem Speiseplan. Das alles kaufen wir jetzt immer auf den zahlreichen Bio- Wochenmärkten, die von montags bis freitags an verschieden Standorten in Hamburg stattfinden, was ziemlich viel Spaß macht und außerdem keinen Müll abwirft!
Wann und wo welcher Markt mit welchen Verkaufsständen stattfindet, erfährt man sehr praktisch und übersichtlich auf der Internetseite www.oeko-wochenmarkt.de unter der Rubrik „Märkte“.

Natürlich gibt es hin und wieder Ausnahmen, zum Beispiel ein veganes Gebäck vom Bio-Bäcker, worin auch mal Schokolade oder Nüsse enthalten sind…aber die riesige Freude und Wertschätzung, mit der wir besagte Kuchenstücke verzehrt haben, übertrumpfen jedes schlechte Gewissen! :-)
Außerdem finden wir, dass diese kleinen Ausnahmen immernoch enorme Verbesserungen zu unserem vorherigen Konsum darstellen. Denn immerhin unterstützen wir so eine Bio-Bäckerei, die ihr Mehl aus der Region und alle anderen Zutaten auch aus biologischen Anbau bezieht und noch dazu ein tolles veganes Angebot hat, anstatt wie zuvor, eine Supermarkt-oder Discounterkette. Und dadurch, dass wir alle Brötchentüten immer mehrmals verwenden, haben wir damit auch fast keinen Müll produziert. :-)

Insgesamt muss man sagen, dass wir mittlerweile einen Unterschied zwischen „kaufen“ und „essen“ machen: Wenn wir zum Beispiel eingeladen sind oder irgendwo Lebensmittel übrig bleiben, essen wir diese, auch wenn nicht nachzuvollziehen ist, wo sie herkommen bzw. man sich denken kann, dass sie nicht in Europa geschweige denn in unserer Region angebaut wurden. Beispiel: unsere Gewürze benutzen wir weiterhin, immerhin stehen sie ja schon bei uns im Regal.
Wenn es aber darum geht, wofür wir unser Geld ausgeben, sind wir allerdings wesentlich konsequenter und haben, bis auf besagte Ausnahmen vom Bäcker, nur Obst und Gemüse von Bio-Bauernhöfen aus der Umgebung gekauft.

Nachdem unsere selbst gemachte Sojamilch leider nicht sehr schmackhaft war (vielleicht habt Ihr Tipps, wie man sie lecker hinbekommt??), wollen wir uns nun in den nächsten Tag an Hafermilch versuchen. Man darf also gespannt sein… :-)

Noch ein kleiner Tipp: Unverpackte österreichische Soja-Bohnen aus biologisch-dynamischem Anbau (demeter) sind übrigens erhältlich im Veganz in Altona. Neben einem riesiegen veganen Vollsortiment gibt es dort auch andere Bio-Lebensmittel wie zum Beispiel Roggen, Haferflocken und Sultaninen zum Selbst-Abfüllen. Sehr empfehlenswert, unter anderem, weil man hierfür auch immer wieder den selben Behälter benutzen kann…

– Carina und Sarah


Go vegetarian! #2

28. Oktober 2013 von BUNDjugend

Hier ein kurzer Zwischenbericht – mein Monatsexperiment ist vegetarische und (hauptsächlich) regionale und biologische Ernährung.
Der Fleischverzicht klappt sehr gut. Das Angebot der Uni-Mensen ist zwar relativ fleischlastig, aber ein vegetarisches Gericht gibt es immer und je nach Mensa auch mindestens ein veganes. Außerdem hat man überall die Möglichkeit, sich an einem vielfältigen Salatbuffet etwas (sattmachendes) zusammenzustellen oder einfach zu Nudeln mit Soße zu greifen.
Auf regionale und biologische Standards kann in der Mensa nicht Rücksicht genommen werden, da nicht gekennzeichnet ist, woher die Zutaten kommen und ob die aus biologischem Anbau stammen oder nicht.
Es wäre toll, wenn auch immer ein 100%-Bio- Gericht angeboten werden würde. Dies wäre wahrscheinlich etwas teurer, und bedeutet für die Mensaküche mehr Aufwand, allein schon weil die nicht-biologischen und biologischen Lebensmittel bei der Verarbeitung nicht gemischt werden dürften und an räumlich getrennten Arbeitsplätzen zubereitet werden müssten.
Übrigens habe ich kürzlich gehört, dass aus diesem Grund die Bioäpfel in normalen Supermärkten in Plastik eingepackt sind: die Vermischungsgefahr mit Nicht-Bio-Äpfeln wäre sonst zu groß.
2Apropos Supermärkte: Jeden Mittwoch gehe ich in zu „Basic“ und zahle dort (mit 10% Studentenrabatt) durchschnittlich 20 €. Auf dem Foto seht ihr einen dieser Einkäufe.  Schokolade, Hafermilch und Tofu waren nicht-regionale Produkte und trugen die Aufschrift „EU/Nicht-EU-Landwirtschaft“, was laut Verkäufer beim Tofu z.B. bedeutet, dass ca 50% der Soja-Bohnen außerhalb der EU angebaut wurden. Reinen „EU“- oder gar „Deutschland-Tofu“ habe ich nicht gefunden, landet der vielleicht hauptsächlich in Tiermägen, so wie 80% der weltweiten Sojabohnen-Ernte?
Ab und zu gehe ich auch noch zu Penny und greife dort ausschließlich zu Produkten mit der Aufschrift „Bio“ – ich frage mich, wie „bio“ die wirklich sind und werde mich mal über die Standarts dieser Bio-Siegel informieren. Seit neustem tragen erstaunlich viele Waren die Aufschrift „ProPlanet“. Was dahinter steckt, berichte ich nächstes Mal.

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Regional & Saisonal #1

21. Oktober 2013 von BUNDjugend

HannaHallo,
ich bin Hanna und 19 Jahre alt. Gerade mache ich ein FÖJ in der Fischbeker Heide. Vegetarisch esse ich schon, jetzt möchte ich versuchen, nur regional und damit auch saisonal einzukaufen. Schon nach unserem ersten FÖJ-Seminar habe ich angefangen, darauf zu achten, dass Obst und Gemüse aus der Region kommen. Jetzt möchte ich auch bei allen anderen Lebensmitteln, wie zum Beispiel bei Michprodukten, auf die Herkunft achten. Außerdem glaube ich, dass es wichtig ist, dass man Landwirte und regionale Anbieter statt Supermarktketten unterstützt.


Friederikes Gemüsekiste #1

15. Oktober 2013 von BUNDjugend

Bild_FriederikeHallo ihr Lieben,

ich heiße Friederike, bin 19 Jahre alt und mache zur Zeit mein FÖJ in der Landesgeschäftsstelle des BUND in Hamburg, woher auch mein Kontakt zur BUNDJugend kommt.
Für gesunde Ernährung habe ich mich immer schon interessiert, weil dieses Thema in meiner Familie eine große Rolle spielt. Deshalb gibt es bei mir zu Hause auch sehr viel bio Essen. Da ich kein Fleisch und keinen Fisch mag, ernähre ich mich quasi vegetarisch. Dazu kommt dann noch, dass ich allergisch gegen Weizen bin und daher eh immer über mein Essen nachdenken muss.
Als Ernährungs-Experiment habe ich mir etwas überlegt, was streng genommen gar kein Experiment ist, sondern ein fester Vorsatz. Ich habe eine bio Gemüsekiste abonniert und aus Bequemlichkeitsgründen bestelle ich immer die Kiste, die möglichst einfach zu verarbeitende Sachen enthält. Mein Vorsatz ist jetzt, dass ich mich intensiver mit meiner Kiste auseinander setze und auch mal neue Rezepte ausprobiere. Standardgemüsepfanne adé also! Meine Gemüsekiste wird mir übrigens vom Gut Wulksfelde jede Woche Freitag nach Hause geliefert.
Ich erhoffe mir von diesem Experiment, dass ich meinen Vorsatz durchhalte, ihn langfristig in meinen Alltag integriere und mich nicht mehr von meiner Bequemlichkeit leiten lasse. Über Unterstützung in Form von euren Lieblinsrezepten oder anderen hilfreichen Tipps freue ich mich dabei sehr.


Darf ich jetzt nur noch Sarotti-Schokolade essen?

12. August 2010 von BUNDjugend

Die aktuelle Brötchen-Diskussion lenkt wieder die Aufmerksamkeit auf  regionale Lebensmittel. Sogar auf die Sommerloch-Titelseite der BZ hat es das Thema gebracht:

http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/wo-unser-berliner-essen-herkommt-article945358.html

Dabei wird auch deutlich wie ambitioniert unser Selbstversuch war. Denn nur 10% der in Berlin verkauften Lebensmittel stammen aus der Region. (Und dann noch dieser Joghurt-Deckel aus Russland und die Papieretikette aus Kanada… Zum Mäuse melken!)

Zum Glück lässt die BZ wenigstens noch einen Professor darüber aufklären, dass wir keine „Angst“ vor Lebensmittel aus anderen Regionen haben müssen. – Das beruhigt mich jetzt. Konnte schon nicht mehr schlafen.


Tatort Gemüsebeet: Andreas Hoppe über einen Selbstversuch mit Hindernissen

29. Juli 2010 von BUNDjugend

Mit einer verschrumpelten Erdbeere fing alles an;

Andreas Hoppe (auch bekannt als Mario Kopper im Ludwigshafener Tatort) wagt sich an seinen härtesten Fall: der Selbstversuch regionale Ernährung. Einerseits weil er sich über die Herkunft seines Essens Gedanken macht aber auch weil ihn die Frage beschäftigt; nur regional – geht das überhaupt?

Bio war gestern – jetzt ist regional essen angesagt.

Die Spielregeln sind schnell erklärt: 100 km ist der Radius, aus dem Essen mit dem Siegel »regional« stammen sollte, einzige Ausnahme: Kaffee (der dann aber wenigsten Fair-Trade sein sollte).

Denn nur Bio reicht schon lange nicht mehr – im Winter Südfrüchte essen ist out.

Hoppe versucht das scheinbar Unmögliche – „local food“ für ein Jahr – und stellt fest, dass der Selbstversuch Spaß macht, alltagstauglich ist aber nicht immer leicht. Problematisch waren beispielsweise die Drehtage, dort hat Hoppe eine Ausnahme machen dürfen – denn alles wurde strengstens von seiner Co-Autorin Jaqueline Roussetty kontroliert und dokumentiert.

Und man braucht nicht gleich einen eigenen Garten und muss stundenlang schuften, sondern lediglich herausfinden, wo es regionale Produkte gibt – Wochenmarkt, Neulandmetzger und Vollwertbäcker findet man fast überall. Oder man fährt raus aufs Land, denn kleinen Hofläden verkaufen nur Produkte aus dem eigenen Garten.

Wer regional isst lebt besser, gesünder und das gute Gewissen dabei ist inklusive – kurzes Fazit über ein druchaus unterhaltsames Buch.

// // Wenn dich jetzt die Leselust gepackt hast schreib doch ein Kommentar, warum genau du mehr über regionale Ernährung erfahren solltest – das schönste Kommentar gewinnt ein Exemplar [gereimt ist natürlich noch besser ;)] // //


Gesucht und gefunden

27. Juli 2010 von BUNDjugend

Juhu, das wollte ich euch zeigen:

mundraub.org

ist eine interaktive Maps-Karte auf der du frei nutzbares Obst und Gemüse. Du kannst dieses ernten und auch eigene Fundstellen eintragen. Wie geil ist das denn?

Erfahrungsberichte erwünscht.