BUNDjugend Blog - ... und jetzt noch die Erde retten!

Über Lebenskunst und Leitungswasser

22. August 2011 von BUNDjugend

Im Haus der Kulturen der Welt fand vom 17. bis zum 21. August das Über Lebenskunst Festival statt. Im Zuge meines Betriebspraktikums in der Bundesgeschäftsstelle ging ich Freitagmittag mit Flyern gerüstet dort hin um mir einen Eindruck zu verschaffen.

Da das Wetter nicht besonders gut war flüchtete ich nach drinnen wo ich eine Art Haus im Haus vorfand, spannend, aber man musste sich erstmal zurecht finden. Es handelte sich um ein Projekt namens „imbaueinbau“ von Fat Koehl Architekten, welches später noch für andere Ausstellungen verwendet werden soll.

Das Festival ist Höhepunkt der Über Lebenskunst Initiative für Kultur und Nachhaltigkeit, deshalb wunderte es mich auch nicht das sich die Ausstellungen und Projekte größtenteils mit Erneuerbaren Energien und Abfallverminderung oder dergleichen befassten.

Auf der Suche nach einem Programmpunkt den es sich zu besuchen lohnte wurde ich zur „Druckstation“ geschickt hier standen Computer an denen man sich das Programm samt einiger Hintergrundinformationen ausdrucken konnte, alles um Papier zu sparen und weil man ja sowieso nur das lesen wir, was einen interessiert. Leider fand ich keine Veranstaltung die mir zusagte, beschloss aber trotzdem weiter das Gelände zu erkunden.

Als ich dann doch nach draußen ging sah ich eine Ansammlung von Tanks und Schläuchen, die wie sich herausstellte, eine Anlage zur Reinigung des Regenwassers war, mit dem sich die Festival Besucher noch auf dem Gelände duschen konnten.

 

 

Eine für mich ein bisschen absurde Vorstellung aber als ich nach einiger Zeit doch ein wenig Durst bekam machte ich mich auf den weg zur „Laube“, eine Art Restaurant oder Imbissbude auf dem Festival, fand ich heraus, dass auch alles Trinkwasser auf dem Festival Berliner Leitungswasser war. Da der Kauf von Wasser-Flaschen nun wirklich nicht das beste für unsere Umwelt ist wurde einfach stilles oder mit Kohlensäure versetztes Leitungswasser serviert. Auch die Nahrungsmittel wurden fast ausschließlich selbst angebaut oder aus der Region gekauft und es wurde nur regional, saisonal gekocht. Gestärkt machte ich mich auf, einen geeigneten Platz für die Flyer zu finden.

Auf dem Gelände waren nicht allzu viele Besucher zu sehen, dafür umso mehr Leute in Roten Shirts die einem Informationen gaben. Auf meinem Weg zurück ins Haus im Haus kam ich an einem Baugerüst vorbei auf dem kleine Häuschen montiert waren, nach einiger Recherche fand ich heraus das dies die „Schlafzimmer“ der Studenten waren, die Tag und Nacht auf dem Festival verbrachten.

 

Wieder drinnen fand ich dann auch eine Möglichkeit die MORGEN LANDE und WELTbewusst Flyer loszuwerden und fand, dass es Zeit war wieder nach Hause zu fahren.

Im großen und ganzen war das Festival sehr interessant, es hat Spaß gemacht das Gelände zu erkunden und sich alles anzuschauen, schade nur das die Programmpunkte nicht besser durchschaubar waren und einem die Info-Leute nicht mehr zum Thema erklären konnten.

Annika


BUNDjugend auf dem Kirchentag

9. Juni 2011 von BUNDjugend

Vom 1. bis 5. Juni präsentierten wir mit vielen BUNDjugend-Aktiven auf dem 33. evangelischen Kirchentag in Dresden die Arbeit der BUNDjugend. Der Kirchentag bot eine gute Gelegenheit unsere Themen in die Öffentlichkeit zu tragen und neue Kontakte zu knüpfen. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir auf unserem BUNDjugend Stand im Zentrum Jugend, direkt an der Elbe, mit vielen interessierten Jugendlichen ins Gespräch kommen und unsere Kampagnen vorstellen.

Unser Zelt war stets gut besucht und brachte eine Vielfalt von jungen Menschen zu uns: junge Christen aus ganz Europa, Pfadfinder, Fußballfans, engagierte Umweltschützer und Eine-Welt AktivistInnen. Die Mischung der Besucherinnen und Besucher hat uns deutlich gemacht: Themen wie Fair Trade, Anti-Atom und Klimaschutz sind auch im christlichen Glauben wichtig. Es sind Themen die uns alle angehen und mit denen wir in unserem täglichen Leben und mit unserem Konsumverhalten ständig konfrontiert sind.

Durch die motivierten Helferinnen und Helfer am Stand konnten wir mehr als 400 UnterstützerInnen für unsere neue Kampagne „Die Geschichte des Fußballs“ gewinnen, die unsere Petition an den DFB für faire Sportartikel unterzeichneten. Neben dem großen BUNDjugend Zelt mit Kickertischen, hatten wir einen zweiten mobilen Infopoint in der Innenstadt aufgebaut. Hier haben engagierte BUNDjugend Aktive mit KirchentagsbesucherInnen über Atomkraft, die Energiewende und Klimaschutz diskutiert. Direkt an der Frauenkirche haben wir viele Postkartenhefte verteilt und die Menschen dazu aufgerufen sich an den Protestaktionen gegen die Atomindustrie zu beteiligen.

Für die BUNDjugend war der Kirchentag ein großer Erfolg, da wir mit unseren Materialien und Aktionen viele neue Jugendliche ansprechen und begeistern konnten. Es hat sich gezeigt, dass es wichtig ist über den eigenen Kreis hinaus aktiv zu sein und neue Menschen über unsere Projekte zu informieren.

Natürlich gehen die Kampagnen weiter. Also unterschreibt die Petition für faire Sportartikel auf www.die-geschichte-des-fussballs.de, besucht uns bei Facebook und bestellt euch die Postkartenheftchen zur Energiewende, um Eure Forderungen an Politiker, Wirtschaftsvertreter und die Bildzeitung zu schicken.

Und beim nächsten Stand freuen wir uns wieder über viele freiwilligen HelferInnen – vielleicht auf einem großen Musikfestival, einem Straßenfest oder dem Fußball-WM-Finale…


Weltbank und Transition Towns

10. Dezember 2010 von straciatella

9.12.2010

Hi!

Irgendwie toll, wie unsere Aktionen hier in Bruessel mit denen in Cancun verknuepft sind. Auf unsere Weltbankaktion und “Don’t nuke our Climate” haben wir einige positive Rueckmeldungen bekommen. Und wenn wir hier eine Aktion an einer Botschaft machen oder Briefe abgeben, muss die Botschaft das in das betreffende Land melden.

Bei unserem Brainstorming ueber lokale Loesungen oder Loesungsansaetze fuer eine klimagerechtere Welt fielen uns wunderbar viele schoene Projekte ein: Gemeinschaftsgaerten, Kooperativen, Umsonstlaeden, Veggie-Days, Stromwechsel, Staedte mit kostenlosem Nahverkehr, Transitiontowns, Baeumepflanzen, Ecovillages, Bikesharing….und viel mehr.

Danach gingen Susi, David und ich zu einem persoenlichen Treffen mit dem Repraesentanten der Weltbank fuer die EU-Institutionen. Wir wurden sehr freundlich empfangen und durften eine Stunde lang kritische Fragen stellen. Also fragten wir: Wieso will die Weltbank die Aufsicht fuer die Klimafinanzierung uebernehmen? Wie laesst sich der Interessenkonflikt bewaeltigen, dass die Weltbank Kohleabbau finanziert? Sowie viele in unseren Augen “falsche Loesungen” wie Palmoelplantagen, Biotreibstoffe allgemein oder riesige Staudaemme? Warum setzt sie sich fuer eine Ausweitung der CO2-Maerkte in Entwicklungslaendern ein? Wie wuerde ein Klimafonds unter Weltbankverwaltung aussehen? Wuerden Garantien vergeben oder Kredite? Was waeren hierfuer die Auflagen fuer die betroffenen Staaten? Was ist mit der Verantwortung, die Industriestaaten fuer den Klimawandel tragen? Inwiefern reagiert die Weltbank auf Sorgen der Zivilgesellschaft? Und warum wollte sie uns ueberhaupt treffen und was  passiert mit den Ergebnissen dieses Gespraechs?

Es wurde sehr klar, dass die Weltbank einfach oekonomisch, logisch und gewinnorientiert denkt, was natürlich zu erwarten war. Immer wieder wurden diese Argumente genutzt: Die Weltbank ist lediglich eine Agentur, die politische Entscheidungen der Regierungen umsetzt. Ihr Ziel ist Armutsbekaempfung (wobei diese hauptsaechlich als ein Wachstum des BIP verstanden wird). Dennoch brachte das Gespraech in sehr positiver Atmosphaere einige Erkenntnisse. Unser Argument der oekologischen Schuld wurde ueberraschend verstaendnisvoll aufgenommen. Interessant war die Aussage, die Weltbank wolle nicht aktiv die Kontrolle ueber die Klimafinanzierung uebernehmen, sondern erwarte lediglich Auftraege. Unser Gespraechspartner will den Vorstand der Weltbank um eine oeffentliche Stellungnahme hierzu bitten – mal sehen. Zudem meinte Mister Sipos, die Weltbank befinde sich gerade im Wandel, was die Konsultation und Beachtung der oeffentlichen Meinung betreffe – Gespraeche wie das, was wir gefuehrt hatten, werde also einfliessen und weitergegeben werden…

Wir konnten trotzt aller schoenen Worte klar machen, dass wir der Weltbank die Rolle des lediglich ausfuehrenden “unschuldigen” Institution nicht abkauften und konnten unsere Ablehnung der Ausweitung der CO2-Maerkte, der falschen Loesungen wie Agrotreibstoffe, CCS und Regenwaldnutzung darlegen. Ich bewerte das Treffe deshalb positiv, und haette nicht gedacht, dass in so einem Buero so normale Menschen arbeiten, mit denen man reden kann und die guten Gruentee trinken. Andererseits war das natuerlich auch genau das Bild, das sie bei uns erwecken wollen, und sich als besonders demokratisch praesentieren. Hoffentlich stimmen Herr Sipos Aussagen ueber die “changing” Weltbank.

Wir hatten noch einen spannenden Vortrag ueber “Transition Towns” – damit sollte man ich wirklich auseinander setzen – sehr inspirierend – haben vor der Britschen Botschaft unsere Solidaritaet mit den Studentenprotesten aus Grossbritannien erklaert und einen Film gesehen “No Impact Man”. Ich bin nur leider viel zu muede, um darueber zu berichten. Schaut es Euch an!

http://transitiontowns.org/

http://noimpactman.typepad.com/

Es grüßt Euch die Ruth.


Darf ich jetzt nur noch Sarotti-Schokolade essen?

12. August 2010 von BUNDjugend

Die aktuelle Brötchen-Diskussion lenkt wieder die Aufmerksamkeit auf  regionale Lebensmittel. Sogar auf die Sommerloch-Titelseite der BZ hat es das Thema gebracht:

http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/wo-unser-berliner-essen-herkommt-article945358.html

Dabei wird auch deutlich wie ambitioniert unser Selbstversuch war. Denn nur 10% der in Berlin verkauften Lebensmittel stammen aus der Region. (Und dann noch dieser Joghurt-Deckel aus Russland und die Papieretikette aus Kanada… Zum Mäuse melken!)

Zum Glück lässt die BZ wenigstens noch einen Professor darüber aufklären, dass wir keine “Angst” vor Lebensmittel aus anderen Regionen haben müssen. – Das beruhigt mich jetzt. Konnte schon nicht mehr schlafen.


Tatort Gemüsebeet: Andreas Hoppe über einen Selbstversuch mit Hindernissen

29. Juli 2010 von BUNDjugend

Mit einer verschrumpelten Erdbeere fing alles an;

Andreas Hoppe (auch bekannt als Mario Kopper im Ludwigshafener Tatort) wagt sich an seinen härtesten Fall: der Selbstversuch regionale Ernährung. Einerseits weil er sich über die Herkunft seines Essens Gedanken macht aber auch weil ihn die Frage beschäftigt; nur regional – geht das überhaupt?

Bio war gestern – jetzt ist regional essen angesagt.

Die Spielregeln sind schnell erklärt: 100 km ist der Radius, aus dem Essen mit dem Siegel »regional« stammen sollte, einzige Ausnahme: Kaffee (der dann aber wenigsten Fair-Trade sein sollte).

Denn nur Bio reicht schon lange nicht mehr – im Winter Südfrüchte essen ist out.

Hoppe versucht das scheinbar Unmögliche – „local food“ für ein Jahr – und stellt fest, dass der Selbstversuch Spaß macht, alltagstauglich ist aber nicht immer leicht. Problematisch waren beispielsweise die Drehtage, dort hat Hoppe eine Ausnahme machen dürfen – denn alles wurde strengstens von seiner Co-Autorin Jaqueline Roussetty kontroliert und dokumentiert.

Und man braucht nicht gleich einen eigenen Garten und muss stundenlang schuften, sondern lediglich herausfinden, wo es regionale Produkte gibt – Wochenmarkt, Neulandmetzger und Vollwertbäcker findet man fast überall. Oder man fährt raus aufs Land, denn kleinen Hofläden verkaufen nur Produkte aus dem eigenen Garten.

Wer regional isst lebt besser, gesünder und das gute Gewissen dabei ist inklusive – kurzes Fazit über ein druchaus unterhaltsames Buch.

// // Wenn dich jetzt die Leselust gepackt hast schreib doch ein Kommentar, warum genau du mehr über regionale Ernährung erfahren solltest – das schönste Kommentar gewinnt ein Exemplar [gereimt ist natürlich noch besser ;) ] // //


Gesucht und gefunden

27. Juli 2010 von BUNDjugend

Juhu, das wollte ich euch zeigen:

mundraub.org

ist eine interaktive Maps-Karte auf der du frei nutzbares Obst und Gemüse. Du kannst dieses ernten und auch eigene Fundstellen eintragen. Wie geil ist das denn?

Erfahrungsberichte erwünscht.


Auf Entdeckungstour in Berlin

27. Juli 2010 von BUNDjugend

Zeit sich zu erkundigen, was es denn in unserer geliebten Hauptstadt für Gemüse und Obstangebote gibt.

Wenn du aus Bonn, Hamburg oder München kommst schau dich doch auch mal um und erzähle, wo man bei euch frische Sachen aus der Region bekommen kann.

1. Bauerngärten

Eine sehr nützliche Erfindung für alle faulen Mitmenschen unter uns, die aber trotzdem ein gutes Gewissen haben wollen.

Die Berliner Bauerngärten bedienen sich eines einfachen und doch genialen Konzeptes;  Studenten legen im Frühling einen spiralförmigen Garten an, dann kann man sich ein “Stück des Kuchens” mieten und hat für die gesamte Erntezeit die Verantwortung und die großartige Möglichkeit den Eigenbedarf an Obst und Gemüse abzudecken – dabei kann man 45 m² mit etwa 25 verschiedenen Sorten sein Eigen nennen. Und so sieht das dann aus:

Die Bilder stammen von http://www.bauerngarten.net/ , dort findest du auch nähere Infos und den nächsten Bauerngarten in deiner Nähe.

Gute Ernte!

2. Dr. A. Moshiris Kräutergarten

In Berlin Charlottenburg werden verschiedenste Kräuter aus der ganzen Welt angebaut.

Erwerben kannst du dort:

  • Mehr als 480 Exotische Kräuter
  • Saatgut
  • Frische Kräutersträuße
  • Getrocknete Kräuter aus dem eigenen Anbau
  • Diverse Kräutertees
  • Kräuter zum Räuchern
  • Kräuteressige aus eigener Herstellung,
  • Kräuteröle
  • Kräuterpestos

Nicht schlecht für den Anfang oder?

Außderdem gibt es ein Kulturhaus in dem Ausstellungen gezeigt werden und Kochkurse.

Hier gehts zur Website.

Und wenn dir jetzt noch ein toller regio-Tipp aus deiner Region einfällt schreib mir einfach ne Mail.

Es grüßt Judith


Werder-Beeren und Wochenmärkte

9. Juli 2010 von BUNDjugend

Jenny schreibt: Gestern bin ich noch schnell am Nachmittag in den Kaiser’s. Da gab es Brombeeren aus Werder und Milch aus der Uckermark und das war’s dann auch schon fast. Beides natürlich nicht Bio, aber immerhin scheint die Milch ohne Gentechnik auszukommen. Heute wollte ich doch gerne etwas mehr einkaufen und bin zum Wochenmarkt auf dem Arkonaplatz gegangen. Die Standfrauen und Männer kamen mir alle sehr heldenhaft vor, da mir schon nach kurzer Zeit der Kopf wegbrutzelte. Die Idee war trotzdem gut, weil ich an einem Stand meine Taschen mit frischem (Bio-) Obst und Gemüse aus der Region gefüllt habe und auch noch Marmeladen und Pilze hätte kaufen können. Wenn man diese Mission wirklich straight durchziehen möchte, kommt man wohl nicht um die Märkte oder zur Not Biokisten herum. Ein bißchen frustrierend kann der Selbstversuch trotzdem sein. Der Italiener, der seine Pasta hier in Berlin frisch zubereitet, weiß nämlich nicht woher sein Lieferant die Zutaten bringt und am meisten Appetit hat mir der Fisch auf dem Grill gemacht und der kam definitiv aus Bayern… Außerdem ist dieser Bayer ein netter Mensch, der die Fische von seinem Papa holt. So kam ich mir fast schon ausländerfeindlich vor, als ich diesmal auf den Fisch verzichtet habe.

Eine Liste mit Märkten für Berliner: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/service/maerkte.html


Lauch-Kauf

6. Juli 2010 von BUNDjugend

So auf gehts, der erste Einkauf liegt an; besondere Hürde:

wir kaufen für ein rein regionales Frühstück ein.

Gesagt, getan – auf in die Bio Company. Und Augen auf für die Suche nach regionalen Produkten. Und hey, schnell springt ein Symbol ins Auge, was diese eindeutig kennzeichnet.

Jedoch fällt Jakob und mir schnell auf, wie wenig dieser Produkte vorhanden sind und wie teuer diese oftmals sind. So kostet Hirse aus Brandenburg 1 Euro mehr als die chineshsiche..verrückte Welt!

Und Zwiebeln haben wir im 2. Biogeschäft auch nur aus Ägypten gefunden..

Jedenfalls war der Einkauf für mich sehr entspannt, da meine Blicke nur nach besagten Symbol suchen mussten, Jakob dagegen wurde fast verrückt, weil wir unsere Einkaufsliste erst nach einer halben Stunde Suchens abhacken konnten (er sieht nur auf dem Foto so glücklich aus ;) .

Gelernt:

  • nächste mal von zu Haus selbstgemachte Marmelade, Kräuter und Gurken aus dem Garten mitnehmen.
  • Regional und leicht zu finden? – Honig.
  • Bio-Windel und Wattestäbchen gibts auch aus der Region – aha.

Früstück ist fertig!

Es gibt:

  • Hirsebrei mit Erdbeeren
  • Himbeerquark (pürierte Himbeeren mit Sojajoghurt)
  • Griesbrei mit Hafermilch
  • Marmelade
  • Kohlrabi, Erdbeeren, Tomate, Gurke

vegan, aber nur Typ I


Hart aber schwer

6. Juli 2010 von BUNDjugend

Am Dienstag hieß es wieder regional Frühstücken.

Diesmal hat Martin sich selbst übertroffen;

Brot, Eier, Mozarella, und Johannisbeeren aus Brandenburg, Möhren aus Deutschland, Marmelade von der Oma (?!).

Und trotzdem haben wir Milch aus den Alpen, Hafermilch aus Belgien, Nutella von wer weiß wo..

Ihr seht – rein regional entwickelt sich zu einem Ding der Unmöglichkeit.

Interessanter Aspekte der beim Frühstück aufgekommen ist;

vegan und regional – passt das zusammen?

wenn du mehr weißt oder Tipps hast immer her damit!