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	<title>BUNDjugend Blog &#187; Geocaching</title>
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	<description>... und jetzt noch die Erde retten!</description>
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		<title>Vom Torfkopp zum Moorfrosch</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 11:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wasserlebnis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich ist er fertig: unser teuflischer Blue Cache zum Thema Moore und Seen! Wochenlang hat Martin daran gesessen und bis eben noch an den wichtigsten Details herumgefeilt. Rund um den Teufelssee soll er in 2 Routen führen, durch Moore und Seen, und am Ende erlebt man garantiert sein &#8220;blaues Wunder&#8221;! Wir packen also alles ein, schwingen uns auf die Fahrräder und machen uns mal wieder auf den Weg in den schönen Grunewald, um endlich unseren ersten Blue Cache zu verstecken. Wir werden dort von den beiden FÖJlerinnen des Ökowerks erwartet, die den Cache mit uns anlegen. Es ist verdammt kalt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist er fertig: unser teuflischer Blue Cache zum Thema Moore und Seen! Wochenlang hat Martin daran gesessen und bis eben noch an den wichtigsten Details herumgefeilt.  Rund um den Teufelssee soll er in 2 Routen führen, durch Moore und Seen, und am Ende erlebt man garantiert sein &#8220;blaues Wunder&#8221;! Wir packen also alles ein, schwingen uns auf die Fahrräder und machen uns mal wieder auf den Weg in den schönen Grunewald, um endlich unseren ersten Blue Cache zu verstecken.</p>
<p>Wir werden dort von den beiden FÖJlerinnen des Ökowerks erwartet, die den Cache mit uns anlegen. Es ist verdammt kalt, aber das hält uns nicht davon ab, diesen tollen Cache anzulegen. Zuerst muss das Roadbook versteckt werden, das alle wichtigen Infos und Rätsel enthält. Nach kurzer Zeit finden wir ein gutes Versteck und fahren, augerüstet mit Hammer und Bohrstock, los, um alles zu verstecken, den Boden zu untersuchen und die Koordinaten zu notieren. Unterwegs machen wir uns mit den Forschungen von Albert Moor vertraut, schützen Torf mit Dr. Kämpfer und landen schließlich in der Sandkiste. Jetzt aber nichts wie hin zum Schatz! Dieser liegt an einem ganz besonderen Ort mit einem ganz besonderem Geruch. Yeah, wir haben ihn! Was darin versteckt ist, ist natürlich ein großes Bluecacher-Geheimnis. Aber der weite Weg dorthin hat sich auf jeden Fall gelohnt!</p>
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		<title>Nightcache im Rotenburger Wald</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 14:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wasserlebnis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
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		<description><![CDATA[An diesem Wochenende ist es mal wieder so weit: das Aktiventreffen steht vor der Tür! Es ist DAS Vernetzungstreffen für alle BUNDjugendlichen aus ganz Deutschland und das Programm ist auch dieses Jahr wieder sehr vielseititg: Diskussionen, Zukunftsvisionen, Castortraining und &#8211; dieses Jahr zum ersten Mal dabei &#8211; eine &#8220;digitale Nachtwanderung&#8221;. Also mit anderen Worten, ein Blue-Cache bei Nacht! Es ist der erste Blue-Cache, den Charly und ich anlegen. Er besteht aus zwei inhaltlich identischen Routen und thematisiert den virtuellen Wasserverbrauch von Konsumgütern, die unseren Alltag begleiten. Nachdem nun also fast alle Aktiven angekommen sind und sich durch ein superleckeres, veganes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Wochenende ist es mal wieder so weit: das Aktiventreffen steht vor der Tür! Es ist DAS Vernetzungstreffen für alle BUNDjugendlichen aus ganz Deutschland und das Programm ist auch dieses Jahr wieder sehr vielseititg: Diskussionen, Zukunftsvisionen, Castortraining und &#8211; dieses Jahr zum ersten Mal dabei &#8211; eine &#8220;digitale Nachtwanderung&#8221;. Also mit anderen Worten, ein Blue-Cache bei Nacht! Es ist der erste Blue-Cache, den Charly und ich anlegen. Er besteht aus zwei inhaltlich identischen Routen und thematisiert den virtuellen Wasserverbrauch von Konsumgütern, die unseren Alltag begleiten. Nachdem nun also fast alle Aktiven angekommen sind und sich durch ein superleckeres, veganes Abendessen und anschließend einige spaßige Energizer gestärkt haben, bricht schon ganz allmählich die Nacht über Rotenburg herein. Charly und ich laufen noch ein letztes Mal die beiden Routen ab, die wir schon mittags im Wald rund um den Kreisjugendhof angelegt haben. Haben wir auch nichts vergessen? Stimmen alle Koordinaten? Sind alle Reflektoren richtig angebracht? Wurde auch keine der netten, kleinen Filmdosen von einem Wildschwein verspeist? Super, alles ist perfekt, es kann also losgehen!</p>
<p>Ausgerüstet mit GPS-Geräten, Taschenlampen und Kamera lesen sich beide Gruppen gespannt die Story durch, die sie durch den Cache führt. Jetzt müssen wir nur noch die Startkoordinate eingeben, die uns zum ersten Reflektor führt. Das GPS-Gerät scheint ja zu funktionieren &#8211; doch wo ist denn nun der Reflektor? Nach intensivem Suchen können wir weit und breit keinen einzigen Reflektor finden&#8230; STOPP! Da drüben blitzt uns doch etwas Blaues entgegen! Das muss er sein. Die Begeisterung der Gruppe, die bis eben noch nicht so ganz erkennbar war, nimmt nun immer mehr zu. Etwa 200 Meter und einige Reflektoren weiter finden wir endlich die erste Dose. Sie enthält ein Schwein, eine Aufgabe, eine Koordinate und eine dreistellige Zahl. So &#8211; und was jetzt? Jule tippt alle wichtigen Infos in ihr Handy und wir folgen der Koordinate, die wir gefunden haben. Kurze Zeit später finden wir uns im Unterholz wieder und suchen nach einem Hinweis. &#8220;Dieser Krater ist doch sehr auffällig. Hier muss doch was drin sein!&#8221; &#8220;Vielleicht ist es ja vergraben!&#8221; &#8220;Ich glaube, wir kommen heute nicht mehr an&#8230;&#8221; Doch plötzlich leuchtet uns etwas Rotes aus einem Baumstumpf entgegen  &#8211; die Dose! Yeah!!! Ein Stück Jeans, eine weitere Aufgabe und wieder eine dreistellige Zahl. Schnell ist alles notiert und wir folgen den Reflektoren, die uns zurück auf den Weg führen. Auch die dritte Dose können wir problemlos finden, diesmal handelt es sich um ein Stück Papier und eine weitere Koordinate. Das GPS-Gerät zeigt 700 Meter an. Merkwürdig&#8230; Voller Motivation folgen wir dem Pfeil durch die Dunkelheit und stehen irgendwann mitten im Wald, der Weg wird uns durch das ganze Gestrüpp bald vollständig versperrt. Mist! Es regnet und wir haben die Orientierung fast vollständig verloren. Schließlich finden wir doch auf den Weg zurück und machen uns auf den Heimweg. Den Cache haben wir nicht gefunden, doch morgen werden wir auf jeden Fall nochmal losgehen.</p>
<p>Auch die andere Gruppe, die von Charly begleitet wurde, ist cachelos zurückgekommen. Schade, doch wir sind uns einig, dass wir eine tolle, spannende und abenteuerreiche Nachtwanderung hatten. Die Methode Geocaching ist bei allen ganz gut angekommen und wir können mit gutem Gewissen noch viele weitere tolle Cacherouten anlegen. So, das wars dann für heute, aber morgen finden wir den Cache!</p>
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		<title>Im Dunkel wartet der Cache – hoffentlich!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 15:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wasserlebnis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich glaube, ich hab was entdeckt!“, ruft Jannik uns zu, doch wir können keinen Hinweis an der gruseligen Mamorstatue, die bedrohlich auf uns hinunter sieht, entdecken. Wir wollen unbedingt weitere Koordinaten finden und denken gar nicht erst ans Aufgeben. „Vielleicht sollten wir einfach weiter in den Park laufen“, denke ich und noch bevor ich etwas sagen kann, macht sich Martin schon auf den Weg. Endlich! Wir haben einen Reißnagel an einem Baum erspähen können. „Das ist eigentlich kein richtiger Reflektor“, meint Martin, doch ich bin voller Tatendrang und hoffe, dass er uns den Weg zur nächsten Rätselstation weist. Schon geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich glaube, ich hab was entdeckt!“, ruft Jannik uns zu, doch wir können keinen Hinweis an der gruseligen Mamorstatue, die bedrohlich auf uns hinunter sieht, entdecken. Wir wollen unbedingt weitere Koordinaten finden und denken gar nicht erst ans Aufgeben. „Vielleicht sollten wir einfach weiter in den Park laufen“, denke ich und noch bevor ich etwas sagen kann, macht sich Martin schon auf den Weg. Endlich! Wir haben einen Reißnagel an einem Baum erspähen können. „Das ist eigentlich kein richtiger Reflektor“, meint Martin, doch ich bin voller Tatendrang und hoffe, dass er uns den Weg zur nächsten Rätselstation weist. Schon geht die Suche weiter. Minuten vergehen und noch immer haben wir die nächste Rätselstation nicht entdeckt. Doch was ist das? Wir haben nicht bemerkt, dass wir den Berg hinauf gelaufen sind und finden uns am Fuße des Nationaldenkmals wieder. Nix wie rauf und ich halte die Luft an. Die Aussicht ist phänomenal und vergessen ist die bisher erfolglose Suche. Jannik und Martin sind ganz vertieft in die Rätselaufgaben, während ich immer noch nicht aus dem Staunen herauskomme. Nach einem kurzen Aufenthalt geht’s weiter. Ganz unerwartet finden wir plötzlich richtige Reflektoren und die erste Rätselstation, doch die Reflektoren führen uns wieder zur Startkoordinate. An Aufgeben ist nicht zu denken und wir gehen wieder zurück, immer mit offenen Augen, damit ja kein Reflektor übersehen wird. Aber es folgt eine Sackgasse und wir finden keine weiteren Reflektoren. Der Cache ist nicht mehr vollständig. Trotzdem hatten wir sehr viel Spaß und  Jannik und ich gehen nun mit großem Eifer ans Planen unseres ersten Nightcaches.</p>
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		<title>Unser erster Cache – ein voller Erfolg!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 15:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wasserlebnis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Charly und ich von Martin ausführlich in die Welt des Geocaching eingewiesen worden sind, können wir es kaum erwarten, selbst mal einen Cache durchzuführen, um einen kleinen Vorgeschmack zu bekommen. Martin schreibt noch schnell die wichtigsten Infos des Caches auf, packt das GPS-Gerät ein und schon geht es los. Schnell können wir auch Ruth, Anna und Frieder überzeugen, mit uns zu kommen und auf Schatzsuche zu gehen. Wir machen uns auf den Weg in Richtung Fischerinsel, wo das erste Rätsel auf uns wartet. Dort angekommen überlegen wir gemeinsam, wann die Brücke gebaut wurde und wann die Märzrevolution stattgefunden hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small">Nachdem Charly und ich von Martin ausführlich in die Welt des Geocaching eingewiesen worden sind, können wir es kaum erwarten, selbst mal einen Cache durchzuführen, um einen kleinen Vorgeschmack zu bekommen. Martin schreibt noch schnell die wichtigsten Infos des Caches auf, packt das GPS-Gerät ein und schon geht es los. Schnell können wir auch Ruth, Anna und Frieder überzeugen, mit uns zu kommen und auf Schatzsuche zu gehen. </span></p>
<p><span style="font-size: small">Wir machen uns auf den Weg in Richtung Fischerinsel, wo das erste Rätsel auf uns wartet. Dort angekommen überlegen wir gemeinsam, wann die Brücke gebaut wurde und wann die Märzrevolution stattgefunden hat. Die errechneten Koordinaten geben wir in das GPS-Gerät ein, das uns schließlich zum „Schatz“ führt. Wir laufen los und finden uns an einem wirklich schönen Ort auf der Fischerinsel wieder, mit Ausblick auf die Spree. Doch wo liegt er denn nun, unser lang ersehnter Schatz? Ist er in den Sträuchern versteckt? Oder vielleicht in dem Boot, das da vor uns in der Spree liegt? Nach intensivem Suchen fragen wir uns, ob wir uns nicht doch verrechnet haben. Doch plötzlich kommt Frieder freudestrahlend mit einer Dose in der Hand auf uns zugelaufen, die er zufällig an der Unterseite des Geländers entdeckt hat. Wir haben den Cache, juhu! Wir öffnen die Dose, tragen uns ins Logbuch ein und hängen sie wieder zurück, natürlich immer auf der Hut vor den gefährlichen Muggeln!Zufrieden und voller Motivation gehen wir wieder zurück zum Büro. Jetzt müssen wir den Cache nur noch im Internet loggen und – fertig! Unser erster Cache war ein voller Erfolg. Wir freuen uns schon riesig auf weitere tolle Caches, die wir nun im Laufe unseres Projekts konzipieren und anlegen werden!</span></p>
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		<title>4] Bluestorming (oder doch lieber Brainstorming?), Anfang Juli</title>
		<link>http://blog.bundjugend.de/4-bluestorming-oder-doch-lieber-brainstorming-anfang-juli/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BUNDjugend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlencode knacken, Polaroid Kamera finden, Tierspur erkennen, einen Baum hochklettern – was noch alles? „Sagt doch mal – was gibt es noch für Aufgaben, die ich in meinem Blue Cache verwenden kann?“, frage ich Christiane und Martin. Wir sitzen zusammen, überlegen und überlegen. Jeder legt in der Theorie eine Blue-Cache Strecke an, die wir uns dann vorstellen und gemeinsam auswerten. Was spricht die Cacher an? Wir sind uns einig: es muss etwas mit viel Action sein – klettern, Boot fahren, hinüber hangeln und so etwas – da hätten wir Lust drauf. „Sie sollen Menschen vor Ort befragen“ meint Martin, „Etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"></span></span></span></p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Zahlencode knacken, Polaroid Kamera finden, Tierspur erkennen, einen Baum hochklettern – was noch alles? „Sagt doch mal – was gibt es noch für Aufgaben, die ich in meinem Blue Cache verwenden kann?“, frage ich Christiane und Martin. Wir sitzen zusammen, überlegen und überlegen. Jeder legt in der Theorie eine Blue-Cache Strecke an, die wir uns dann vorstellen und gemeinsam auswerten. Was spricht die Cacher an? Wir sind uns einig: es muss etwas mit viel Action sein – klettern, Boot fahren, hinüber hangeln und so etwas – da hätten wir Lust drauf. „Sie sollen Menschen vor Ort befragen“ meint Martin, „Etwas mit Landart wäre cool“ sagt Christiane und wir müssen erkennen, dass wir vieles toll finden uns der klare rote Faden aber immer noch fehlt. Also weiter überlegen, und besprechen, Jeannine fragen, Konzept anpassen, wieder überlegen. Die Gestaltung der Website ist auch so ein Thema – was es da alles für Möglichkeiten gibt&#8230;</span></span></span></p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Denken, Reden, Lachen, Aufschreiben, Recherchieren, Anpassen und am Ende Blue Cache &#8211; hoffentlich!</span></span></span></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
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		<title>3c) Mit GPS durch die Nacht</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BUNDjugend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[DA schon wieder ein Punkt! Es ist dunkel, warm und still. Also still, wenn man die schnaufenden, Äste zertrampelnden und quatschenden 5 Wesen ausblendet, die da nachts um 2.00 Uhr durch den Wald navigieren. Die Punkte an den Bäumen, die das Licht unserer Taschenlampe reflektieren, weisen uns den Weg zu den nächsten Koordinaten. Alle bleiben dicht beieinander und starren in die Finsternis, um keinen Hinweis zu verpassen. Seit einer Stunde sind wir auf dem Nachtcache unterwegs und kommen unserem Endziel immer näher. Dabei gilt es die Codes mithilfe der versteckten Sternzeichen zu knacken, um am Ende die Position des Final [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">DA schon wieder ein Punkt! Es ist dunkel, warm und still. Also still, wenn man die schnaufenden, Äste zertrampelnden und quatschenden 5 Wesen ausblendet, die da nachts um 2.00 Uhr durch den Wald navigieren. Die Punkte an den Bäumen, die das Licht unserer Taschenlampe reflektieren, weisen uns den Weg zu den nächsten Koordinaten.  Alle bleiben dicht beieinander und starren in die Finsternis, um keinen Hinweis zu verpassen. Seit einer Stunde sind wir auf dem Nachtcache unterwegs und kommen unserem Endziel immer näher. Dabei gilt es die Codes mithilfe der versteckten Sternzeichen zu knacken, um am Ende die Position des Final Cache heraus zu bekommen. Immer weiter geht es und wir werden zunehmend ungeduldig: Wie lange noch? Was wird in dem Cache sein? Wer entdeckt ihn als erster? Haben wir alle Codes richtig interpretiert? Wieder eine Strecke mit Leuchtpunkten, und dann noch eine und noch eine – bis: hunderte Punkte, überall um uns herum. Der Kreis aus leuchtenden Symbolen verrät uns: hier irgendwo ist der Cache versteckt. Wir suchen los, sind nach 20min schon fast verzweifelt – da meldet sich Dauko leise: „Ich hab ihn“ Wir warten noch einen Augenblick und lauschen in die Dunkelheit, ob da auch niemand ist, der uns beim Heben des Caches beobachten könnte &#8211; und dann holen wir den Schatz aus seinem Versteck&#8230;</span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><a rel="attachment wp-att-626" href="http://blog.bundjugend.de/3c-wie-erobern-die-nacht/dsc_0906/"><img class="alignleft size-full wp-image-626" title="DSC_0906" src="http://blog.bundjugend.de/files/DSC_0906.jpg" alt="" width="340" height="240" /></a></p>
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<p lang="de-DE"><span style="color:  #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a rel="attachment wp-att-622" href="http://blog.bundjugend.de/3c-wie-erobern-die-nacht/dsc_0914/"><img class="alignleft size-full wp-image-622" title="DSC_0914" src="http://blog.bundjugend.de/files/DSC_0914.jpg" alt="" width="340" height="240" /></a></span></span></span></p>
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<p lang="de-DE"><span style="color:  #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a rel="attachment wp-att-625" href="http://blog.bundjugend.de/3c-wie-erobern-die-nacht/dsc_0917/"><img class="alignleft size-full wp-image-625" title="DSC_0917" src="http://blog.bundjugend.de/files/DSC_0917.jpg" alt="" width="340" height="240" /></a></span></span></span></p>
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<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span></span></p>
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<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a rel="attachment wp-att-624" href="http://blog.bundjugend.de/3c-wie-erobern-die-nacht/dsc_0913/"><img class="alignleft size-full wp-image-624" title="DSC_0913" src="http://blog.bundjugend.de/files/DSC_0913.jpg" alt="" width="340" height="240" /></a></span></span></span></p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></span></p>
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		<title>3b) Inspirationen am Lagerfeuer</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BUNDjugend</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemütlich knistert ein kleines Feuerchen am Ufer des Sees. Prustent und zitternd, tauchen Dauko, Jakob und ich aus dem Wasser auf. „Brrr, ist das kalt“! Aber auch wunderschön! Die verwirrende Suche hat sich gelohnt: Verschwitzt und hungrig waren wir am Ufer eines phänomenalen See gelandet – klar bis zum Grund, mit Insel und Seerosen. Sehr sinnig hier einen Nightcache zu verstecken – da wollte wohl jemand seinen Lieblingsplatz mit Eingeweihten teilen! Martin und Aisha haben das Kochen übernommen und so sitzen wir nun eingemummelt in unserem Schlafsack um den Campingkocher und schlürfen zufrieden Nudeln mit leckerster Tomatensauce. Allmählich geht der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Gemütlich knistert ein kleines Feuerchen am Ufer des Sees. Prustent und zitternd, tauchen Dauko, Jakob und ich aus dem Wasser auf. „Brrr, ist das kalt“! Aber auch wunderschön! Die verwirrende Suche hat sich gelohnt: Verschwitzt und hungrig waren wir am Ufer eines phänomenalen See gelandet – klar bis zum Grund, mit Insel und Seerosen.<br />
Sehr sinnig hier einen Nightcache zu verstecken – da wollte wohl jemand seinen Lieblingsplatz mit Eingeweihten teilen!<br />
Martin und Aisha haben das Kochen übernommen und so sitzen wir nun eingemummelt in unserem Schlafsack um den Campingkocher und schlürfen zufrieden Nudeln mit leckerster Tomatensauce. Allmählich geht der Mond auf und es macht sich ein wohliges Gefühl breit. „Srrrrr, summm und piiieks“, da hat wohl die erste Mücke zugeschlagen. „Srrr, summ und &#8230; ha, hab ich sie!“ da hat wohl Aisha die erste Mücke ermordet. „Srrr, summ und &#8230; es werden immer mehr.“ Hiiilfe, wir sitzen in einem Mückenloch!. Egal, wir wollen die Zeit bis zum Nightcache nutzen, um bei Feuerschein und Mückensummen Inspirationen für Bluecache zu suchen. Allmählich werden wir wieder munter – spontane Ideen hüpfen hin und her. „An der Nordsee könnte eine Aufgabe für Bluecacher sein,   Interviews mit Fischern zu führen. Sie nach ihrer Meinung zur Überfischung fragen!“ wirft Dauko ein. „ Wir könnten ihnen ein Schlauchboot mitgeben, und die Luftpumpe dafür verstecken!“ phantasiert Martin&#8230; Ideen und Fragen kommen und gehen, manche zerplatzen sofort wieder, andere nisten sich ein – und wir stellen fest: Es gibt noch viel zu tun! Pläne schmieden und konkret werden. Für den Moment erscheint uns  Blucache wie ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten – wir müssen nur den richtigen Weg finden!</span></span></span></p>
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<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a rel="attachment wp-att-619" href="http://blog.bundjugend.de/3b-inspirationen-am-lagerfeuer/dsc_0923/"><img class="alignleft size-full wp-image-619" title="DSC_0923" src="http://blog.bundjugend.de/files/DSC_0923.jpg" alt="" width="340" height="240" /></a></span></span></span></p>
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<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a rel="attachment wp-att-621" href="http://blog.bundjugend.de/3b-inspirationen-am-lagerfeuer/dsc_0925/"><img class="alignleft size-full wp-image-621" title="DSC_0925" src="http://blog.bundjugend.de/files/DSC_0925.jpg" alt="" width="340" height="240" /></a></span></span></span></p>
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<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a rel="attachment wp-att-627" href="http://blog.bundjugend.de/3b-inspirationen-am-lagerfeuer/dsc_0924/"><img class="alignleft size-full wp-image-627" title="DSC_0924" src="http://blog.bundjugend.de/files/DSC_0924.jpg" alt="" width="340" height="240" /></a><br />
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		<title>3a) Orientierungslos</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BUNDjugend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
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		<description><![CDATA[„Martin, bist du sicher, dass wir richtig sind?“ „Ähmm, na ja, nicht komplett!“ meint unser Diplomgeograph zerknirscht und guckt angestrengt auf die veraltete Fahrradkarte &#8211; seit gefühlten Stunden irren wir durch die Brandenburger Pampas auf der Suche nach unserem Nachtlager. Fünf verwirrte Gestalten auf klapprigen Fahrrädern verloren zwischen Wald und Wiese&#8230;und plötzlich fühlen wir uns wie Pioniere im Wilden Westen – weit und breit keine Zivilisation in Sicht! Oder etwa doch? Horcht doch mal! Motorengeräusche! Juhuu, dort hinten ist eine Straße! frohlockt Aisha. Sicher? Nein, gar nichts ist sicher hier im Nirgendwo. Allmählich geht die Sonne am Horizont unter – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
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<p><span style="color: #000000;">„</span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Martin, bist du sicher, dass wir richtig sind?“ „Ähmm, na ja, nicht komplett!“ meint unser Diplomgeograph zerknirscht und guckt angestrengt auf die veraltete Fahrradkarte &#8211; seit gefühlten Stunden irren wir durch die Brandenburger Pampas auf der Suche nach unserem Nachtlager. Fünf verwirrte Gestalten auf klapprigen Fahrrädern verloren zwischen Wald und Wiese&#8230;und plötzlich fühlen wir uns wie Pioniere im Wilden Westen – weit und breit keine Zivilisation in Sicht! Oder etwa doch? Horcht doch mal! Motorengeräusche! Juhuu, dort hinten ist eine Straße! frohlockt Aisha. Sicher? Nein, gar nichts ist sicher hier im Nirgendwo. Allmählich geht die Sonne am Horizont unter – verflixt und zugenäht, wir wollten eigentlich noch vor Einbruch der Dunkelheit ankommen! Wieder losstarten,  eine neue Richtung einschlagen, um die Kurve, holprige Waldwege entlang, weiterschwitzen. „Diese dämlichen GPS-Geräte – neumodischer Schnickschnack, zu nichts zu gebrauchen! Warum haben wir keinen vernünftigen Kompass im Gepäck?“ brumme ich verdrießlich vor mich hin. Da fällt es uns plötzlich wie Schuppen von den Augen. Warum nicht einfach die Startkoordinaten des Nightcaches eingeben&#8230;immerhin ist er ganz in der Nähe unseres Nachtlagers! Nervös tigert Martin  hin und her, das Gerät  flach auf seine Hand gelegt  &#8211;  ungeduldig wartet er auf vernünftigen Empfang. Wird es klappen? Hier im Wald werden die Radiosignale der Satelliten von den Bäumen abgelenkt und die Genauigkeit lässt oft zu Wünschen übrig. Wenn man Pech hat&#8230;.aber nein, Martin gibt grünes Licht! Und wieder starten wir los, aber diesmal treten wir mit Plan in unsere Pedale! Das GPS-Gerät verrät uns den Weg und stimmt mich versöhnlich. „Na ja, so doof sind die Dinger gar nicht.“ </span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a rel="attachment wp-att-617" href="http://blog.bundjugend.de/3a-orientierungslos/dsc_0910/"><img class="alignleft size-full wp-image-617" title="DSC_0910" src="http://blog.bundjugend.de/files/DSC_0910.jpg" alt="" width="240" height="340" /></a></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a rel="attachment wp-att-620" href="http://blog.bundjugend.de/3a-orientierungslos/dsc_0909/"><img class="alignleft size-full wp-image-620" title="DSC_0909" src="http://blog.bundjugend.de/files/DSC_0909.jpg" alt="" width="240" height="340" /></a></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a rel="attachment wp-att-618" href="http://blog.bundjugend.de/3a-orientierungslos/dsc_0907/"><img class="alignleft size-full wp-image-618" title="DSC_0907" src="http://blog.bundjugend.de/files/DSC_0907.jpg" alt="" width="340" height="240" /></a><br />
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		<title>3) Bluecache endlich live! (24./25. Juni 2010)</title>
		<link>http://blog.bundjugend.de/3-wass-fuer-ein-erlebnis-oder-bluecache-endlich-live-24-25-juni-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BUNDjugend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen Tag haben wir verschiedenste Cachestrecken angeschaut – ließen uns um Seen führen, entdeckten geheime Stellen im Wald bei Tag und Nacht, suchten Feldränder ab. Mit dabei sind Martin, Christiane und Jakob aus der Bundesgeschäftsstelle &#8211; Aisha und Dauko kommen aus der Lgst Berlin. Unser wichtigster Begleiter: das GPS-Gerät, das uns den Weg zum nächsten POI (point of interest) verrät. Ein schöner, nicht entspannter, dafür spannender Tag und es ist klar: Der Aufschlag zu den Geocaching Projekten in der BUNDjugend ist gemacht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Einen Tag haben wir verschiedenste Cachestrecken angeschaut – ließen uns um Seen führen, entdeckten geheime Stellen im Wald bei Tag und Nacht, suchten Feldränder ab. Mit dabei sind Martin, Christiane und Jakob aus der Bundesgeschäftsstelle  &#8211; Aisha und Dauko kommen aus der Lgst Berlin. Unser wichtigster Begleiter: das GPS-Gerät, das uns den Weg zum nächsten POI (point of interest) verrät. Ein schöner, nicht entspannter, dafür spannender Tag und es ist klar: Der Aufschlag zu den Geocaching Projekten in der BUNDjugend ist gemacht! </span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a rel="attachment wp-att-616" href="http://blog.bundjugend.de/3-wass-fuer-ein-erlebnis-oder-bluecache-endlich-live-24-25-juni-2010/dsc_0916/"><img class="alignleft size-full wp-image-616" title="DSC_0916" src="http://blog.bundjugend.de/files/DSC_0916.jpg" alt="" width="340" height="240" /></a><br />
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		<title>2) Perfekt für die Bildungsarbeit!?? (Ende Mai 2010)</title>
		<link>http://blog.bundjugend.de/2-perfekt-fuer-die-bildungsarbeit-ende-mai-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BUNDjugend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Diese Geräte sind einmalig! Wir haben uns gefragt, welche Funktionen für Geocacher unbedingt nötig sind!“ Heute haben wir einen Gast ins Bluecache-Büro geladen: Den Vertreter eines jungen, auf GPS-Geräte spezialisierten Unternehmens. Neugierig sitzen Martin, Jakob und ich um ihn herum und spitzen die Ohren. Das kleine Unternehmen surft elegant auf der schäumenden Geocaching-Welle und hat sich zum Ziel gesetzt DAS perfekte System für den modernen Freizeitabenteurer zu entwickeln. „Adé, altmodisches GPS-Gerät!“ Die neuen Geräte bestechen durch Farbbildschirm, Panorama-Tool und Soundfunktion! Sie können viel mehr als nur Koordinaten zu finden, sie liefern Informationen und Bilder zu den angepeilten Point of Interests, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">„</span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Diese Geräte sind einmalig! Wir haben uns gefragt, welche Funktionen für Geocacher unbedingt nötig sind!“ Heute haben wir einen Gast ins Bluecache-Büro geladen: Den Vertreter eines jungen, auf GPS-Geräte spezialisierten Unternehmens. Neugierig sitzen Martin, Jakob und ich um ihn herum und spitzen die Ohren.<br />
Das kleine Unternehmen surft elegant auf der schäumenden Geocaching-Welle und hat sich zum Ziel gesetzt DAS perfekte System für den modernen Freizeitabenteurer zu entwickeln. „Adé, altmodisches GPS-Gerät!“ Die neuen Geräte bestechen durch  Farbbildschirm, Panorama-Tool und Soundfunktion! Sie können viel mehr als nur Koordinaten zu finden, sie liefern Informationen und Bilder zu den angepeilten Point of Interests, können Rätsel und interaktive Aufgaben stellen. Perfekt für die Bildungsarbeit !?<br />
Wir bleiben skeptisch und wollen die Erfindung erstmal selber in der Praxis testen. „Kein Problem!“ meint der Experte und stattet uns alle mit einem Gerät aus. „Wir sind gerade dabei spezielle Routen für Touristen zu entwickeln.“ Langwieriges Herumirren mit Straßenkarte und Stadtführer vor der Nase ist passé &#8211; heute hat man stattdessen den Bildschirm vor der Nase und lässt sich von einer sanften Stimme den Weg leiten. Zu jeder Sehenswürdigkeit gibt es Bild, Text und Ton. So kann man die Stadt bequem auf eigene Faust erkunden. Vorbei am roten Rathaus, von weitem sieht man den Fernsehturm, der Neptunbrunnen kommt in unser Blickfeld.<br />
Am Ende sind wir fasziniert, aber nicht endgültig überzeugt. Diese luxuriöse Erfindung  birgt viele Möglichkeiten und wird bestimmt ganz groß rauskommen. Aber für uns scheint es zu viel des technischen Schnickschnacks, zu kompliziert in der Bedienung und vor allem zu kostenaufwändig. Schön wär`s, aber nicht perfekt! Oder vielmehr zu perfekt?</span></span></span></p>
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