BUNDjugend Blog - ... und jetzt noch die Erde retten!

Im Dunkel wartet der Cache – hoffentlich!

12. Oktober 2010

„Ich glaube, ich hab was entdeckt!“, ruft Jannik uns zu, doch wir können keinen Hinweis an der gruseligen Mamorstatue, die bedrohlich auf uns hinunter sieht, entdecken. Wir wollen unbedingt weitere Koordinaten finden und denken gar nicht erst ans Aufgeben. „Vielleicht sollten wir einfach weiter in den Park laufen“, denke ich und noch bevor ich etwas sagen kann, macht sich Martin schon auf den Weg. Endlich! Wir haben einen Reißnagel an einem Baum erspähen können. „Das ist eigentlich kein richtiger Reflektor“, meint Martin, doch ich bin voller Tatendrang und hoffe, dass er uns den Weg zur nächsten Rätselstation weist. Schon geht die Suche weiter. Minuten vergehen und noch immer haben wir die nächste Rätselstation nicht entdeckt. Doch was ist das? Wir haben nicht bemerkt, dass wir den Berg hinauf gelaufen sind und finden uns am Fuße des Nationaldenkmals wieder. Nix wie rauf und ich halte die Luft an. Die Aussicht ist phänomenal und vergessen ist die bisher erfolglose Suche. Jannik und Martin sind ganz vertieft in die Rätselaufgaben, während ich immer noch nicht aus dem Staunen herauskomme. Nach einem kurzen Aufenthalt geht’s weiter. Ganz unerwartet finden wir plötzlich richtige Reflektoren und die erste Rätselstation, doch die Reflektoren führen uns wieder zur Startkoordinate. An Aufgeben ist nicht zu denken und wir gehen wieder zurück, immer mit offenen Augen, damit ja kein Reflektor übersehen wird. Aber es folgt eine Sackgasse und wir finden keine weiteren Reflektoren. Der Cache ist nicht mehr vollständig. Trotzdem hatten wir sehr viel Spaß und Jannik und ich gehen nun mit großem Eifer ans Planen unseres ersten Nightcaches.


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