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Es geht auch ohne – Mein Fazit zum Klimafasten

27. April 2017

Plötzlich war die Fastenzeit vorbei, viel schneller als gedacht. Hinter mir liegen 6 Wochen der Sensibilisierung, des Erkennens und Erschreckens, des Experimentierens und des Entdeckens.

Ich habe viele neue Ideen für meinen Lebensstil und viele unnötige Müllquellen gestrichen. Eine dieser Ideen möchte ich gleich mit euch teilen, falls ihr sie nicht schon längst kennt: Zahnpasta. Dazu mischt ihr 2-3 TL Kokosöl, 8 TL Xylit, 8 TL Natron und ein ätherisches Öl eurer Wahl. So spart man einiges an Verpackung und kann schon morgens beim Zähneputzen etwas Gutes tun.

Nachdem ich also erfolgreich meinen Alltag entmüllt hatte und auch ein paar Freunde zum Klimafasten anstiftete, nahm ich an einem Jugendprogramm in Israel teil. Dort wurde meine Euphorie etwas gebremst, als ich ansehen musste, wie viel Verpackung, aber auch gutes Essen dort weggeworfen wurde. Immerhin lebte meine Gastfamilie nachhaltiger und auch die Stadt, in der ich wohnte, war sehr auf Umweltschutz bedacht.

Alles in allem kann ich das Klimafasten also jedem empfehlen, nicht nur zur Fastenzeit ;)

Reduce – reuse – recycle!

Eure Susi


1 Kommentar zu “Es geht auch ohne – Mein Fazit zum Klimafasten”

  1. CareElite sagt:

    Hi Susi! Super Idee mit der Zahnpasta! Ich habe jetzt auch meine erste eigene gemacht und bin voll zufrieden. Die Zusammensetzung ist natürlich ähnlich :-)

    Mit meinem Projekt reise ich durch die Welt und organisiere Plastikmüll CleanUps. Was in Asien an den Stränden los ist, kannst du dir nicht vorstellen….

    Viele Grüße
    Christoph

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